Solarstrom vom eigenen Dach, komplett aus einer Hand.
Planung, Montage, Elektroanschluss und die komplette Anmeldung bei Netzbetreiber und Marktstammdatenregister. Sie unterschreiben einmal und bekommen eine fertig angemeldete Anlage, die Strom liefert. Kein Papierkram, den Sie selbst hinterherlaufen müssen.
- Planung, Montage und Anmeldung aus einer Hand
- Eigene Elektromeister, kein fremder Nachunternehmer
- 0 % Umsatzsteuer bis 30 kWp nach § 12 Abs. 3 UStG
- Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister
Was wir für Sie übernehmen.
Planung: erst rechnen, dann aufs Dach.
Die wichtigste Frage ist nicht, wie viele Module aufs Dach passen, sondern wie viel Strom Sie selbst verbrauchen. Jede Kilowattstunde, die im Haus bleibt, ersetzt teuren Netzbezug. Was eingespeist wird, bringt deutlich weniger. Deshalb planen wir auf Eigenverbrauch, nicht auf die größtmögliche Anlage.
- Ertragsrechnung für Ihr Dach aus Ausrichtung, Neigung, Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser. Ein Süddach ist nicht automatisch besser als Ost-West: Zwei Dachseiten liefern morgens und abends, also dann, wenn Sie zu Hause sind.
- Ihr Lastprofil wann brauchen Sie Strom? Homeoffice, Elektroauto und Wärmepumpe verschieben das Bild völlig.
- Statik und Dachzustand wir sehen uns die Unterkonstruktion an. Ein Dach, das in fünf Jahren neu gedeckt wird, bekommt die Module besser erst danach.
- Zählerschrank viele Bestandsschränke erfüllen die heutigen Anforderungen nicht mehr. Wir prüfen das vorher und weisen die Erweiterung getrennt aus, statt sie später nachzuschieben.
Montage: Dach dicht, Technik sauber.
Eine PV-Anlage bleibt dreißig Jahre auf dem Dach. In dieser Zeit entscheidet nicht die Modulmarke darüber, ob Sie Ärger haben, sondern die Befestigung und die Dachdurchdringung. Genau dort sparen viele Anbieter.
- Unterkonstruktion Dachhaken passend zum Ziegel, in den Sparren verschraubt, nicht in die Lattung. Bei Trapezblech und Flachdach jeweils das dafür vorgesehene System.
- Dachdurchdringung wo ein Kabel durchs Dach geht, kommt eine Dachdurchführung mit Manschette. Kein Silikon als Dauerlösung.
- DC-Verkabelung UV-beständig, mit Abstand zur Dachhaut geführt und so gelegt, dass keine Leitungsschleifen entstehen.
- Wechselrichter und Zählerschrank Anschluss durch unsere eigenen Elektriker, mit Überspannungsschutz und passender Absicherung.
- Blitz- und Überspannungsschutz nach den einschlägigen Regeln der Technik ausgeführt, dokumentiert im Prüfprotokoll.
- Inbetriebnahme mit Messprotokoll Isolationsmessung, Strangprüfung, Funktionstest. Sie bekommen die Unterlagen, nicht nur eine Rechnung.
Speicher und Wärmepumpe: wann sich was lohnt.
Ein Batteriespeicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend. Das rechnet sich, wenn abends viel Strom gebraucht wird, ein Elektroauto lädt oder eine Wärmepumpe läuft. Größer ist dabei nicht besser: Ein überdimensionierter Speicher steht im Winter halb leer.
Läuft bei Ihnen schon eine Wärmepumpe oder ist eine geplant, verbinden wir beides über ein Energiemanagement. Das Warmwasser wird dann mittags aufgeheizt statt abends, und in der Übergangszeit heizt die Anlage bevorzugt in den Sonnenstunden.
- Speichergröße nach Ihrem Verbrauch nicht nach Faustformel. Wir rechnen mit Ihrem tatsächlichen Jahresverbrauch.
- Notstromfähigkeit auf Wunsch, damit bei Netzausfall wenigstens Kühlschrank, Licht und Heizung weiterlaufen.
- Wallbox mitgeplant auch wenn das Auto erst später kommt. Die Leitung jetzt mitzulegen kostet einen Bruchteil des späteren Nachrüstens.
- Wärmepumpe angebunden über die Steuerung, damit der eigene Strom zuerst in die Wärme geht.
Anmeldung: den Papierkram machen wir.
Zwischen fertiger Anlage und dem ersten Euro Einspeisevergütung liegen mehrere Anmeldungen. Wer sie versäumt, bekommt kein Geld: Der Netzbetreiber hält die Vergütung zurück, wenn die Anlage nicht registriert ist, und der Anspruch kann ganz oder teilweise verfallen. Deshalb übernehmen wir das vollständig.
- Anmeldung beim Netzbetreiber vor dem Anschluss, mit allen technischen Datenblättern.
- Inbetriebsetzungsanzeige und Abstimmung des Zählertauschs mit dem Messstellenbetreiber.
- Marktstammdatenregister Registrierung innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Die Zugangsdaten bleiben bei Ihnen, damit Sie später selbst Änderungen eintragen können.
- Unterlagen für Ihre Steuer Rechnung mit dem Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, Inbetriebnahmeprotokoll und Datenblätter, gesammelt in einem Ordner.
- Landesförderung geprüft wo es eine gibt. In Nordrhein-Westfalen und einzelnen Kommunen gibt es Programme, die neben der Bundesregelung laufen. Wir sehen für Ihre Adresse nach.
Photovoltaik geplant, montiert und angemeldet.
Schicken Sie uns ein Foto vom Dach, gern auch aus der Luftbildkarte, dazu Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Wir rechnen Ertrag und Eigenverbrauch durch und nennen Ihnen einen Festpreis inklusive Montage und Anmeldung.
Anlagen, die wir gebaut haben.
Anlagen auf Schrägdach, Flachdach und Carport, von Bielefeld über Niedersachsen bis Berlin.
Das werden wir oft gefragt.
Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus?
Der Preis hängt an drei Dingen: Größe der Anlage, Dachart und Zustand des Zählerschranks. Eine übliche Anlage für ein Einfamilienhaus liegt inklusive Montage im mittleren fünfstelligen Bereich, mit Speicher entsprechend darüber.
Ein Punkt senkt den Preis spürbar: Für Anlage, Speicher und Montage gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG bis 30 kWp. Sie zahlen also keine Umsatzsteuer. Den genauen Preis nennen wir nach dem Dachaufmaß, nicht vorher aus dem Katalog.
Lohnt sich Photovoltaik auch auf einem Ost-West-Dach?
Ja, in vielen Fällen sogar besser als auf reinem Süddach. Ein Süddach liefert eine hohe Mittagsspitze, die oft ins Netz geht, weil zu dieser Zeit niemand zu Hause ist. Ost-West liefert flacher, dafür morgens und abends.
Weil Eigenverbrauch mehr wert ist als Einspeisung, kann die Ost-West-Anlage unter dem Strich wirtschaftlicher sein, obwohl sie im Jahr etwas weniger erzeugt. Wir rechnen beide Varianten für Ihr Dach durch.
Muss mein Zählerschrank für eine PV-Anlage erneuert werden?
Oft ja. Viele Schränke aus den siebziger und achtziger Jahren haben keinen Platz für den Einspeisezähler, keinen Fehlerstromschutz und keinen Überspannungsschutz. Der Netzbetreiber setzt hier klare Anforderungen.
Wir sehen uns den Schrank bei der Aufnahme an und weisen die Erweiterung oder den Neubau getrennt im Angebot aus. So wissen Sie vorher, woran Sie sind, statt eine Nachtragsrechnung zu bekommen.
Wie lange dauert es von der Beauftragung bis zum Strom?
Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist zwei bis drei Arbeitstage. Länger dauert das Drumherum: Der Netzbetreiber hat Bearbeitungsfristen, und der Zählertausch hängt am Messstellenbetreiber.
Rechnen Sie insgesamt mit einigen Wochen zwischen Auftrag und Einspeisung. Wir nennen Ihnen den realistischen Ablauf im Angebot und kündigen keine Termine an, die von Dritten abhängen.
Kann ich die Anlage auch selbst anmelden?
Können Sie, müssen Sie aber nicht. Wir übernehmen Netzbetreiber-Anmeldung und Registrierung im Marktstammdatenregister als Teil der Leistung.
Wichtig zu wissen: Die Registrierung muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen. Versäumt man sie, hält der Netzbetreiber die Vergütung zurück, und der Anspruch kann ganz oder teilweise verfallen. Genau deshalb lassen wir das nicht offen.
Gibt es Förderung für Photovoltaik?
Die wichtigste Entlastung ist der Nullsteuersatz: Auf Anlage, Speicher und Installation fällt bis 30 kWp keine Umsatzsteuer an. Dazu kommt die Einspeisevergütung nach EEG für zwanzig Jahre zuzüglich des Inbetriebnahmejahres.
Einen Zuschuss aus der Heizungsförderung gibt es dagegen nicht: Das KfW-Programm 458 fördert ausschließlich die Heizung, PV-Kosten sind dort nicht förderfähig. Je nach Bundesland und Kommune gibt es eigene Programme. Für Ihre Adresse sehen wir nach, was tatsächlich läuft.
Was passiert bei einem Stromausfall?
Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab. Das ist Vorschrift und schützt die Menschen, die am Netz arbeiten. Ohne Zusatztechnik haben Sie also auch bei Sonnenschein keinen Strom.
Wer das nicht möchte, braucht einen notstromfähigen Speicher mit Umschalteinrichtung. Damit laufen ausgewählte Stromkreise weiter, etwa Kühlschrank, Licht und Heizung. Sagen Sie uns vorher, ob Sie das wollen, denn es entscheidet über die Gerätewahl.
Wer wartet die Anlage später?
Wir, wenn Sie möchten. Eine PV-Anlage braucht weniger Pflege als eine Heizung, aber nicht gar keine: Wechselrichter melden Fehler, Modulklemmen können sich lösen, und Ertragseinbrüche fallen ohne Überwachung oft erst nach Monaten auf.
Wir bieten die Prüfung im Jahresvertrag an, gern im selben Termin wie die Wartung Ihrer Wärmepumpe. Das spart Ihnen einen Anfahrtstag.