Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, hydraulischer Abgleich nach Verfahren B und die Auslegung der Wärmepumpe. Für Hausbesitzer, die es richtig machen wollen, und für Fachbetriebe und Energieberater, die die Rechenarbeit abgeben möchten.
Die Heizlast ist die Wärmeleistung, die ein Raum oder ein Gebäude am kältesten Tag des Jahres braucht, um warm zu bleiben. Sie wird nach DIN EN 12831 berechnet, mit den Wärmeverlusten über Wände, Dach, Fenster, Boden und Lüftung.
Beim hydraulischen Abgleich wird jedem Heizkörper und jedem Heizkreis genau so viel Heizwasser zugeteilt, wie der Raum braucht. Dazu werden die Ventile voreingestellt und die Pumpe passend eingestellt. So werden alle Räume gleichmäßig warm.
Verfahren B ist der hydraulische Abgleich auf Grundlage der raumweise berechneten Heizlast. Für die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist er vorgeschrieben und wird mit dem Bestätigungsformular der VdZ nachgewiesen.
Eine zu große Wärmepumpe schaltet ständig an und aus, eine zu kleine braucht den Heizstab. Beides kostet Strom. Mit der berechneten Heizlast wird das Gerät passend ausgewählt und die Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich eingestellt.
Grundlagen: DIN EN 12831 mit der nationalen Ergänzung DIN/TS 12831-1 (2020-04) und Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen, vom 17.08.2026 (BAnz AT 27.08.2026 B1). Stand: Oktober 2026.
Die Baustelle läuft, das Angebot für den nächsten Kunden wartet, und die Heizlastberechnung liegt noch auf dem Tisch. Genau diese Arbeit nehmen wir Ihnen ab. Sie schicken uns Pläne, Fotos und Datenblätter, wir liefern Heizlast, Abgleich und Auslegung als fertigen Bericht.
Ihr Kunde bleibt Ihr Kunde. Wir treten nicht an ihn heran und bieten ihm nichts an. Das funktioniert bundesweit, weil alles über Unterlagen läuft.
Eine Wärmepumpe ist so gut wie ihre Planung. Ist sie zu groß, taktet sie und verbraucht mehr Strom. Ist sie zu klein, springt der Heizstab an. Beides lässt sich vorher ausrechnen.
Mit unserer Berechnung wissen Sie, welche Leistung Ihr Haus wirklich braucht, ob Ihre Heizkörper reichen und welche Vorlauftemperatur möglich ist. Damit können Sie Angebote vergleichen, auch wenn Sie am Ende einen anderen Betrieb beauftragen.
Ob Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren, Doppelhaushälfte oder Neubau: Die Berechnung zeigt, ob die vorhandenen Heizkörper bleiben können oder ob einzelne Räume eine größere Heizfläche brauchen. Das ist oft günstiger, als die ganze Anlage auf eine höhere Vorlauftemperatur auszulegen.
Raumweise, mit Bauteilen, Lüftung und Normaußentemperatur am Standort. Ergebnis ist die Heizlast je Raum und für das ganze Gebäude, nicht die Wohnfläche mal Daumenwert.
Volumenstrom je Heizkörper und Heizkreis, Voreinstellwerte der Ventile, Pumpeneinstellung. Dazu die Unterlagen, die für die Förderung verlangt werden.
Reichen die vorhandenen Heizkörper bei der geplanten Vorlauftemperatur? Wir zeigen Raum für Raum, wo es passt und wo ein größerer Heizkörper nötig wird.
Leistung, Bivalenzpunkt, Speicher, Heizkurve und Einstellwerte für die Inbetriebnahme, abgestimmt auf die berechnete Heizlast.
Rohrdimensionen, Pumpe, Ausdehnungsgefäß, Pufferspeicher, Schlamm- und Magnetitabscheider. Als Liste, nach der eingekauft und gebaut werden kann.
Technische Nachweise für KfW und BAFA sowie die Bestätigung zum Antrag (BzA) und die Bestätigung nach Durchführung (BnD). Dafür haben wir einen eigenen Energieeffizienz-Experten im Team.
Unsere Berechnungen entstehen nicht am grünen Tisch. Wir montieren Wärmepumpen, bauen Heizungs-, Lüftungs- und Elektroanlagen und kennen die Fragen, die erst auf der Baustelle auftauchen: Wo steht das Außengerät, wie lang ist die Leitung, reicht der Platz im Keller, was sagt der Netzbetreiber?
Deshalb rechnen wir so, dass der Monteur danach bauen kann. Mit Rohrdimensionen, Einstellwerten und einer Komponentenliste statt einer Zahl ohne Zusammenhang. Und unser Energieeffizienz-Experte bestätigt das Ergebnis gegenüber KfW und BAFA.
Die Berechnung läuft über Pläne, Fotos und Datenblätter und funktioniert deshalb für Gebäude in ganz Deutschland. Unser Sitz ist in Bielefeld. In Ostwestfalen-Lippe nehmen wir das Gebäude auf Wunsch selbst auf und bauen die Wärmepumpe anschließend auch ein.
Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich für Häuser in Berlin, Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel und im Berliner Umland. In Berlin und Umgebung arbeiten wir zusätzlich mit unserem Ausführungspartner vor Ort, falls die Anlage auch gebaut werden soll.
Für Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Oldenburg, Göttingen und Hildesheim, ebenso für Hamburg, Bremen, Kiel, Rostock und Schwerin. Fachbetriebe aus der Region schicken uns die Unterlagen, wir liefern die Berechnung.
Neben Ostwestfalen-Lippe auch für Münster, Dortmund, Bochum, Essen, Düsseldorf, Köln, Bonn und das Sauerland. Gebäude im näheren Umkreis von Bielefeld nehmen wir selbst auf.
Für Kassel, Frankfurt am Main und Wiesbaden, für Leipzig, Dresden, Chemnitz, Magdeburg, Halle (Saale) und Erfurt sowie für Bayern und Baden-Württemberg. Die Berechnung entsteht vollständig aus Ihren Unterlagen.
Unsere Regionalseiten: Wärmepumpe Berlin · Brandenburg · Niedersachsen · Mecklenburg-Vorpommern · Nordrhein-Westfalen · Hessen · Sachsen · Sachsen-Anhalt
Vor Ort in OWL: Wärmepumpe Bielefeld · Gütersloh · Herford · Detmold · Bad Salzuflen · Lemgo · Bad Oeynhausen · Halle (Westf.) · Lage · bundesweit
Vier Schritte. Den Liefertermin nennen wir Ihnen mit dem Angebot.
Gebäudeart, Größe, Baujahr und was berechnet werden soll. Über das Formular, per E-Mail oder WhatsApp.
Sie bekommen einen Festpreis und die Liste der Unterlagen, die wir brauchen. Erst nach Ihrem Ja fangen wir an.
Wir rechnen Raum für Raum und fragen gezielt nach, wenn eine Angabe fehlt.
Sie erhalten den Bericht als PDF. Fragen dazu klären wir am Telefon oder per Video.
Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie bekommen in der Regel innerhalb eines Werktages eine Rückmeldung.
Das hängt von der Größe des Gebäudes, der Zahl der Räume und Heizkörper und davon ab, welche Unterlagen schon vorliegen. Schicken Sie uns kurz die Eckdaten, dann bekommen Sie ein festes Angebot, bevor wir anfangen.
Ja. Heizungsbauer, Wärmepumpen-Fachbetriebe und Energieberater geben uns die Berechnung, und wir liefern das fertige Ergebnis. Sie behalten den Kontakt zu Ihrem Kunden, Ihr Name steht auf dem Angebot. Das läuft bundesweit über Pläne, Fotos und Datenblätter.
Grundrisse mit Maßen, Baujahr und Angaben zu Wänden, Dach, Fenstern und Keller, Fotos der Heizkörper mit Maßen, Typenschild der vorhandenen Heizung und wenn möglich den Verbrauch der letzten Jahre. Was fehlt, fragen wir gezielt nach.
Für die Berechnung nicht zwingend, wenn Pläne und Fotos vollständig sind. Bei Häusern in Ostwestfalen-Lippe nehmen wir das Gebäude auf Wunsch selbst auf. Für Fachbetriebe läuft alles online.
Ohne Abgleich bekommen die Heizkörper nah an der Pumpe zu viel Wasser und die weit entfernten zu wenig. Einzelne Räume bleiben kalt, die Vorlauftemperatur wird hochgedreht und die Wärmepumpe verbraucht mehr Strom. Bei geförderten Heizungen ist der Abgleich außerdem Voraussetzung für den Zuschuss.
Ja. Sie erhalten einen Bericht mit der Heizlast je Raum, den Voreinstellwerten je Ventil, der Pumpeneinstellung und einer Komponentenliste. Damit kann der Monteur arbeiten, ohne selbst nachrechnen zu müssen.
Beim Verfahren A wird die Heizlast der Räume nur überschlägig geschätzt. Beim Verfahren B wird sie für jeden Raum nach DIN EN 12831 berechnet, und daraus ergeben sich die Volumenströme und Ventileinstellungen. Für die Bundesförderung für effiziente Gebäude ist Verfahren B nach dem Bestätigungsformular der VdZ vorgeschrieben.
Ja. Nach der Richtlinie zur Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen, ist der hydraulische Abgleich nach Verfahren B Voraussetzung für die Förderung der neuen Heizung. Er wird mit dem Formular der VdZ bestätigt und muss aufbewahrt werden, weil die Förderstelle ihn auch Jahre später noch prüfen kann.
Das lässt sich ohne Berechnung nicht seriös sagen. Faustwerte nach Wohnfläche liegen bei älteren und bei teilsanierten Häusern oft deutlich daneben. Entscheidend sind Wände, Dach, Fenster, Lüftung und der Standort. Die raumweise Heizlast nach DIN EN 12831 liefert die Leistung, auf die die Wärmepumpe ausgelegt wird.
Ja. Wir rechnen Heizkörper, Fußbodenheizung und gemischte Anlagen. Bei der Fußbodenheizung kommen Verlegeabstand und Heizkreislängen dazu, bei gemischten Anlagen die passende Vorlauftemperatur für beide Kreise.
Die Berechnung bieten wir bundesweit an, weil sie über Pläne, Fotos und Datenblätter läuft, zum Beispiel für Berlin, Brandenburg, Hannover und ganz Niedersachsen, Hamburg, das Ruhrgebiet, Köln, Leipzig, Dresden, Frankfurt und München. Unser Sitz ist in Bielefeld. In Ostwestfalen-Lippe, also in Bielefeld, Gütersloh, Herford, Detmold, Bad Salzuflen und Umgebung, nehmen wir das Gebäude auf Wunsch auch selbst vor Ort auf.
Eine Berechnung kostet weniger als eine falsch ausgelegte Wärmepumpe. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, und Sie bekommen ein festes Angebot.